Diego

 

Unser 5 jähriger Diego ist seit dem 16.06.2017 ein Mitglied unserer unvermittelbaren Frettchgruppe, da er bereits in dem Alter eine Herzproblematik hat und Dauermedikamente benötigt. 

Leider waren sein Frettchenfreunde alle verstorben und der süße Knuffel kam darum zu uns in die Arche. Zunächst fand er die neue Situatiion nicht so toll, aber da wir wirklich freundliche Frettchen haben, hatte er sich nach  ca. 14 Tagen ganz gut mit der Gruppe arrangiert und kuschelte bevorzugt mit  Omi-Fiona, Rubi und Hexe (die leider alle noch im Jahr 2017 verstorben sind). Aber sie haben ihm den Einstieg in die Gruppe sehr erleichert, so dass er sich jetzt mit jedem Frettchen kuschel und sich bettet wo es ihm gerade gefällt. Daher hoffen wir, dass sein Herzchen noch sehr lange schlägt und er inmitten vieler Freunde ein erfülltes Leben bei uns hat.

Seine Ex-Halter haben eine Patenschaft für ihn übernommen. Lieben Dank dafür.

  

 

    


 

 

Perry

 

Perry gehörte irgendwie schon lange ein wenig zur Familie, da sie und ihre Lebenspartnerin Gordon öfter bei uns zu Besuch waren und einmal sogar für 6 Monate.

Als die Zwei im September 2017 wieder zu Besuch kamen und für ca. 3 Monate bleiben sollten, spielte ihren Haltern der Neubau eins Hauses ein Streich, so dass sie länger als ursprünglich geplant bei uns blieben. Im Februar entschlief dann auch noch völlig unerwartet die süße Gordon und weil Perry sich bei uns wie Zuhause fühlte, beschlossen wir gemeinsam, dass sie mit ihren 8 Jahren keine weiteren Veränderungen in ihrem Leben erfahren sollte und so blieb sie bei uns.

In unserer Seniorengruppe fühlt sie sich sehr wohl und kuschelt mal mit jedem, aber manchmal möchte sie auch alleine schlafen und dann ist dieses kleine Mäuschen sehr energisch und zickt solange herum, bis ihr Lieblingsplatz ihr alleine gehört. Verstehe einer die Frettchen.

Unsere jungen Wilden sind nicht ihr Fall. Die verängstigen die süße Maus und dann traut sie sich kam aus ihrer Schlafhöhle und an den Futtenapf. Darum haben wir die Gruppen wieder getrennt.

Und seitdem sie wirklich zu unser Archefamilie und Seniorengruppe gehört, kommt sie auch sehr gerne zum Kuscheln, Schmusen und Paste schleckern auf den Arm.

Auch ihre Ex-Halter haben eine Patenschaft für sie übernommen. Lieben Dank dafür.

 

 

 

  


 

 

Mattis

 

Unser Matti zog am 25. Juni 2012 als Fundtier aus Hildesheim bei uns ein und war zu dem Zeitpunkt mindestens 1 Jahr alt.

Da er als unkastrierter Rüder sehr verträglich mit seinen Gruppenmitgliedern war und mit seinem freundlichen Wesen sich als ein großer Kuschler erwies, wurde Mattis unser "Show-Frettchen" für Schnuffelproben, wenn es bei den Info-Gesprächen z.B. um das Thema, dass Frettchen stinken ging. 2017 wurde er sofort kastriert, als wir bemerkten, dass seine Hoden sich veränderten.

Nach all den Jahren lässt Matti es nun etwas gemütlicher angehen und ist ein Mitglied der Seniorengruppe geworden. Mit seiner lieben Art bezuckert er alle Oldies, so dass er stets mitten in einem großen Haufen schlafender Frettchen zu finden ist. Sein bester Freund und langjähriger Wegbegleiter ist unser Nepumuck

Wir hoffen, dass dieser liebe und sehr soziale Schmusebär noch sehr lange bei uns sein wird.

 

 

 


 

Olli

 

unser Frettchen aus Glückstadt kam im Dezember 2016 zu uns in die Frettchen-Arche. Lt. seines Vorbesitzers sollte er damals 3 Jahre alt sein, aber die Röntgenbilder von 2018 (im Zuge einer Zahnsanierung) datieren ihn eher auf 8 Jahre. Kalkablagerungen in den Gelenken, eine Rippe die sich bereits vom Sternum gelöst hat (ihm aber keine weiteren Probleme bereitet), mehrere verheilte Rutenbrüche und als er bei uns einzog, war er noch unkastriert, hatte eine stark vergrößerte Milz und war schon blind. Beim der Ultraschalluntersuchung 2018 ergab sich ein Herzproblem und dass die Milz nicht tumorös ist.

Fazit: Er ist unser kranker (Lieblings-) Krieger vor dem Herrn.

Trotzdem liebt er das Leben und ist immer dabei wenn was wackelt. Vom ersten Moment an wurde er sehr nett von unseren Senioren aufgenommen und inzwischen kennt er unser Tierheim so gut, dass er sich problemlos darin bewegen kann ohne anzustoßen. Sein Gehör ist super, so dass wir auch noch Spaziergänge in unseren Garten unternehmen können, da er sich an meiner Stimme orientiert, auch wenn seine Nase einen interessanten Geruch wahrgenommen hat und ihn in eine andere Richtung entführt.

Sein Sozialverhalten ist genial. Noch nie ging von ihm irgendeine Aggressivität aus. Und wenn er annimmt, dass es nicht so ist wie es sein sollte, dann geht er weg. Daher finden wir es wirklich traurig, dass so ein liebes Frettchen einen derart kranken Körper hat und bemühen uns das Beste daraus zu machen.

Z.B. achten wir sehr drauf, dass unsere Senioren immer ihre Schälchen am gleichen Platz im Raum vorfinden, dann muss Olli sein Futter nicht lange suchen. Und auch die Bettchen und Toiletten bleiben grob an ihren Plätzen stehen, da wir ihm Stress ersparen möchten. Und das Konzept schein zu funktionieren, denn momentan geht es ihm sehr gut.

 

 

  

 


 

 

 Tussnelda

 

war ein Geschenk was ganz unverhofft am 09.06.2016 in einem Transporter mit folgendem Begleitschreiben vor unserem Tor stand :

 

 

...und sie kam nicht alleine, denn unter ihrem Herzen trug zwei Welpen (Mozart und Amadeus ), die bei uns das Licht der Welt erblickten. Als Mutter war Tussy eine Heldin. Mit ganzem Körpereinsatz verteidigte sie ihre Babys und Brigitte wurde öfter das Opfer ihre unbändigen Mutterliebe, denn Festbeißen war ihr Lieblingshobby wenn nur wagte ihren Twins zu nahe zu kommen. Da wurde die Versorgung mit Futter und das Reinigen des Geheges zum echten Abenteuer. Aber die Welpen gediehen bei dieser Fürsorge sehr gut und als sie der Ansicht waren, dass sie auch eigene Wege ohne Mummy gehen möchten, akzeptierte Tussy das und von dem Zeitpunkt an wurde sie auch etwas entspannter, obwohl sie bis heute immer noch recht flott mit ihren Zähnchen ist.

Mozart und Amadeus zogen im April 2017 zur unserer 2. Vorsitzenden um dort eine 6er Damengang aufzumischen.

Lady Tussnelda blieb bei uns in der Archefamilie und schloss sich der Seniorengruppe an.

 

 

 


 

Nepumuck

 

war im Jahr 2015 ein Geschenk von einer Freundin die gerade Welpen hatte, da Brigitte zimtfarbige Frettchen liebt und schon sehr lange keine mehr in der Arche hatte. Daher ist unser Nepi das einzigste Frettchen im Tierheim,  was nicht dem Verein gehört und somit auch nie vermittel wurde.

Von ersten Tag an war unser Mattis sein bester Freund und die zwei bildeten ein gutes Team. Da Nepi auch eher ein sehr gelassener und freundlicher Vertreter eines Standes ist, jedem Frettchen freundlich gesonnen ist wenn es ihn nicht ärgert und nie ein rabiater Wildfang war, passte er super in unsere gemütliche Seniorengruppe.

 

 

 

 


 

Pepper


 

 

Findus


 

Babsie